Zellulose / isofloc

Einblasdämmverfahren mit Zellulose von isofloc

Für offene Decken: Das Aufblasverfahren

Das ist die einfachste Möglichkeit Zellulose zu verarbeiten. Auf leicht zugängliche oder abgehängte Decken wird der Dämmstoff offen aufgeblasen und bildet eine fugenlose Dämmschicht. Diese Variante ist rationell einsetzbar z.B. in ungenutzten Dachräumen von Industriehallen oder in Holzbalkendecken von nicht ausgebauten Wohnraum-Dachgeschossen. Auf diese Weise wurden schon bei vielen tausend Quadratmetern Wohn- und Gewerbefläche einfach und zügig Heizenergieverluste minimiert.

Für Dächer und Decken: Das Einblasverfahren

Hierbei erfolgt das Einblasen über einen Luftschlauch in die vorgesehenen Hohlräume und verdichtet sich dabei zu einer winddichtenden und fugenlosen Wärmehülle für das Gebäude. Holzfaserdämmplatten als regendichte Außenhaut, luftdicht verklebte B1-Baupappen und eine Innenverkleidung aus beliebigem Holz- oder Gipswerkstoff vervollkommnen den diffusionsoffenen Dachausbau.

Zellulose ist geeignet für Dachdämmung in voller Sparrenhöhe von Alt- oder Neubauten. Bei Holzbalkendecken genügt es, eine oder zwei Dielen anzuheben, um den Zwischenraum vollständig auszublasen. Zur nachträglichen Dämmung von Wänden sind oftmals Einblasöffnungen von 25 mm Durchmesser schon ausreichend.

Zellulose-Dämmung füllt jeden Hohlraum - Das schnelle Dämmverfahren aus dem Schlauch.